Die offizielle Homepage des Kunstverein gegenwart e.V. aus Leipzig.

Art ’n’ Talk: Iran – Germany

30. März 2017, 19:30
Vary (Plattenladen & Café), Eisenbahnstr. 7, Leipzig-Ost

Der Kunstverein gegenwart e.V. lädt mit der zweiteiligen Veranstaltung Art ’n’ Talk: Iran – Germany zum interkulturellen Austausch über Kunst im und aus dem Iran und Deutschland ein. Am 30.03.2017 um 19:30 Uhr werden wir im Vary Plattenladen und Café gemeinsam mit vier iranischen und zwei deutschen Künstler_innen über ihre Arbeiten und ihr Schaffen sprechen. 

mapping the off - Vermittlung und kuratorische Praxis im mobilen (Kunst)Raum

28. Mai 2016, 14:00–16:00, Kunsthochschule Kassel

Der 90. Kunsthistorische Studierendenkongress in Kassel setzte sich thematisch mit den Auswirkungen einer stärker mobil denkenden Kunstlandschaft auseinander. Als ein ohne festen Standort agierender Off-Space bot der Kunstverein gegenwart e.V. einen Workshop an, in dessen Rahmen die Teilnehmenden mit unterschiedlichen räumlichen Situationen konfrontiert wurden, die durch zeitliche und finanzielle Variablen nach dem Zufallsprinzip eingeschränkt waren. Gemeinsam erarbeiteten die Gruppen ortsspezifische Konzepte und Vermittlungsformate und diskutierten Vor- und Nachteile der Räume, beispielsweise in Bezug auf ihre Zugänglichkeit.

Wiederaufnahme:
14. Oktober 2016, 11:00–12.30, Institut für Kunstgeschichte, Universität Leipzig
18. Januar 2017, 17:15–18:45, Institut für Kulturwissenschaften, Universität Leipzig 

FREIRAUM FESTIVAL 2016

10. September 2016, ab 11:00, Leipziger Osten

Für die Gestaltung des diesjährigen Freiraum-Festivals war der Kunstverein gegenwart e.V. gemeinsam mit Das Japanische Haus e.V. verantwortlich. Unter den Stichwörtern "Aktion", "Fiktion" und "Reaktion" wurden verschiedene künstlerische, gesellschaftliche und politische Umgänge zum Thema Freiraum erprobt. Den Besucher_innen bot sich eine vielschichtige Auswahl urbaner Interventionen, Vorträge, Workshops, Installationen, Konzerte und Ausstellungen an.

Das tapfere Rübestilzchen – DEFA-Trickfilmkino

20. August 2016, 20:00, „Brache“ (Eisenbahnstr. 103/105, Leipzig-Ost)

Um die letzten lauen Sommerabende zu genießen, lud der Kunstverein gegenwart e.V. zu einem DEFA-Freilichtkino ein. Gezeigt wurden drei kurze Märchenfilme, die durch ihre aufwendige Produktion als Puppentrick oder Silhouettenschnitt auch heute noch beeindrucken. Die Filme Rumpelstilzchen (1956), Das tapfere Schneiderlein (1964) und Rübezahl und die bärtigen Frauen (1977/78) boten einen Überblick über die Entwicklung der Filmtechnik im Verlauf von drei Jahrzehnten.

 

 

 

Künstlergespräch mit Daniel Kockro und Sebastian Winkler

29. April 2016, 19:00, Alte Maschinenhalle (Täubchenweg 20, Leipzig-Ost)

In einem Gespräch zwischen den in der Ausstellung kehrtwenden : weitergehen vertretenen Künstlern Daniel Kockro und Sebastian Winkler wurde gemeinsam mit Johanna Laub über die gezeigten Werke und ihren Schaffensprozess gesprochen. Darüber hinaus diskutierte das Podium die Verbindungen zwischen Enttäuschung und Erinnerung.

Symposium trial & error

16. April 2016, 11:00–16:00, Fischladen (Dresdner Str. 49, Leipzig-Ost)

Die Ausstellung kehrtwenden : weitergehen erweiternd, richtete der Kunstverein gegenwart e.V. ein interdisziplinäres Symposium aus, welches sich unter dem Titel „trial & error“ mit Enttäuschung und Scheitern in Kunst, Kultur und Gesellschaft beschäftigte. Drei Referenten aus den Bereichen der Geistes-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften präsentierten ihre Beiträge, anschließend wurden die Teilnehmenden zu einer dialogischen Führung in die Ausstellung eingeladen, um gemeinsam die Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen.

 

MASCHINENHÖREN

19. März 2016, 19:00, Alte Maschinenhalle (Täubchenweg 20, Leipzig-Ost)

Als exklusive Sonderveranstaltung bot MASCHINENHÖREN den Besucher_innen erstmalig die Gelegenheit, vorab die Räumlichkeiten der nachfolgenden Ausstellung „kehrtwenden : weitergehen“ zu entdecken. MASCHINENHÖREN vereinte Sound und Bild in einem medienkünstlerischen Zusammenspiel der Musiker Stefkovic van Interesse (Leipzig), Felix Franzke (Leipzig) und Ectoplastic (Halle). Der Titel hinterfragt dabei die Wechselwirkungen visueller und auditiver Wahrnehmung.

Audio-Video-Walk Ich sehe, ich höre

06. Dezember 2015, Startpunkt Kultur Café (Eisenbahnstr. 107, Leipzig-Ost)

Anhand des audio-visuellen Stadtrundgangs Ich sehe, ich höre, gestaltet von Klara Binnewitt, Martha Kiesow und Juliane Trinks, wird der Wandel eines sich rasant verändernden Leipziger Stadtviertels, der Leipziger Neustadt, interaktiv nachvollzogen. Einer vorgegebenen Route folgend, entdeckten die Teilnehmenden über Smartphone oder Tablet die Ecken und Kanten eines vielschichtigen Viertels. Die Kombination aus modernen Medien und Zeitzeugenberichten schaffte ein authentisches Bewegtbild, das auf ideenreiche Weise jung (neu) und alt verband.

Besuch der Projektwohnung krudebude

16. Oktober 2015, 11:00, krudebude (Stannebeinplatz 13, Leipzig-Ost)

Gemeinsam besuchten wir die Projektwohnung krudebude, die uns durch die aktuelle Ausstellung „Blickfeld Schönefeld“ führte, in der Anwohner_innen fotografisch ihren Alltag im Stadtviertel festhielten. Zudem sprachen wir über das Konzept des Off-Spaces und dessen Zusammenarbeit mit der Nachbarschaft.

Aktion Kartoffeln-Schälen-Reden

25. April 2015, 14:00–21:00, Pöge-Haus e.V. (Hedwigstr. 20, Leipzig-Ost)

Die Aktion Kartoffeln-Schälen-Reden setzte es sich zum Ziel, mit den Anwohner_innen des Leipziger Ostens über die gemeinsame Verrichtung einer simplen, manuellen Tätigkeit in ein ungezwungenes Gespräch über die gezeigte Kunst und das Stadtviertel zu kommen. Dazu wurden Passant_innen und Interessierte angesprochen, sich an der Vorbereitung einer Mahlzeit zu beteiligen, die im Anschluss gemeinsam eingenommen wurde. Gleichzeitig fand gegenüber des Pöge-Haus e.V. auf dem Neustädter Markt das Willkommensfest „Angekommen“ für Flüchtlinge im Leipziger Osten statt, wodurch beide Veranstaltungen von zahlreichen Begegnungen und einem wertvollen kulturellen Austausch profitieren konnten.

Künstlerinnengespräch mit Silke Schwarz

24. April 2015, 19:00, Pöge-Haus e.V. (Hedwigstr. 20, Leipzig-Ost)

Zum Künstlerinnengespräch wurde die in der Ausstellung distanzlos, unnahbar präsentierte Fotografin Silke Schwarz gebeten. Das Gespräch führte die Kunsthistorikerin Neila Kemmer. Gemeinsam eröffneten sie dem Publikum einen tieferen Einblick in das Konzept und den Entstehungsprozess von Silke Schwarz‘ Arbeit Home, in der sie intime Porträts von New Yorks Einwohner_innen einfing. Die Künstlerin stand im Anschluss für Diskussionen mit dem Publikum zur Verfügung.

Symposium RaumKunst und KunstRäume

18. April 2015, ab 9:30, Galerie Hotel Leipziger Hof (Hedwigstr. 1–3, Leipzig-Ost)

Während in der zeitgleich laufenden Ausstellung distanzlos, unnahbar künstlerische Positionen zum Thema Öffentlichkeit und Privatheit zu sehen waren, reflektierte die Tagung „RaumKunst und KunstRäume“ die Thematik aus einer kunsthistorischen Sicht. Sechs Referent_innen von verschiedenen internationalen Universitäten sprachen aufgeteilt in zwei Blöcken zu relevanten Forschungspositionen: Der erste Block Raum für Kunst beschäftigte sich mit dem Raum als Ort für Kunst, sei es innerhalb oder außerhalb eines institutionellen Rahmens. Der sich anschließende zweite Block Kunst und Raum setzte sich mit einzelnen Kunstwerken auseinander, die sich den Raum oder spezifische Orte zum Thema gemacht haben.

Kurator_innenführung durch die Ausstellung Object is meditation and poetry

07. April 2015, 13:00, GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Leipzig

Der Kunstverein gegenwart e.V. organisierte eine Führung durch die Ausstellung 2.5.0. - Object is Meditation and Poetry mit der Co-Kuratorin Olga Vostretsova. Die neu konzipierte Dauerausstellung des Grassi Museums wurde von Künstler_innen der HGB bespielt, deren Interventionen die Ausstellungsroute in ein neues Licht rückten und die Zweiteilung von bildender und angewandter Kunst hinterfragten.

Atelierbesuch bei Laura Eckert, Florian Hoppe und Carlo Leopold v. Broschewitz

14. Januar 2015, 19:00, Baumwollspinnerei (Spinnereistr. 7, Leipzig-West)

Gemeinsam mit dem Kunstverein gegenwart e.V. besuchten die Teilnehmer_innen das Atelier der Künstler_innen Laura Eckert, Florian Hoppe und Carlo Leopold v. Broschewitz auf der Leipziger Baumwollspinnerei und sprachen mit ihnen über Schaffensprozesse und ihre aktuellen Arbeiten.

Tagung UMBRUCH

03. Mai 2014, Galerie Hotel Leipziger Hof (Hedwigstr. 1–3, Leipzig-Ost)

Was sind die historischen Voraussetzungen für die heutige Stadtplanung und -entwicklung? Welche aktuellen Entwicklungen gibt es im Urbanen, und speziell in städtischen Randgebieten? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigte sich die Tagung zur Ausstellung Umbruch des Kunstverein gegenwart e.V. In acht Vorträgen von jungen Nachwuchswissenschaftler_innen wurde sich thematisch mit den Plattenbauten, dem Phänomen der Segregation, Medienarchitektur im urbanen Raum sowie Lost Places in der Stadt auseinandergesetzt.

Atelierbesuch bei Tabitha Rub und Leif Borges

18. Februar 2014, 19:00, Riebeckstr. 13, Leipzig-Ost

Der Leipziger Osten – Heimat zahlreicher Künstlerateliers, die sich hier unauffällig angesiedelt haben. In einer unsanierten Wohnung in der Riebeckstraße 13 arbeiteten fünf Künstler unterschiedlichster Kunstgattungen zusammen.

Der Fokus wurde dabei auf die zwei HGB-Studierenden Tabitha Rub und Leif Borges der Fachklasse für Malerei und Grafik von Prof. Annette Schröter gelegt, die sich seit Beginn ihres Studiums Atelierräumlichkeiten teilen. Um einen Einblick in Konzeptions- und Realisationsprozesse zu gewinnen, lud der Kunstverein gegenwart e.V. dazu ein, gemeinsam das Atelier der beiden Künstler_innen zu besuchen und mit ihnen den Standort Osten zu diskutieren.

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