Die offizielle Homepage des Kunstverein gegenwart e.V. aus Leipzig.

Moments to gather
transkulturelles performance projekt
transcultural performance project

mit/with marita bullmann

Performances als non-verbale Kommunikation und Ausdruck

workshop
16.–19. Februar 2017
performances
18. Februar 2017, 20:00 Uhr
presentation
19. Februar 2017, 12:00–20:00 Uhr

galerie kub, kantstraße 18, leipzig-süd

Anmeldung bis / please register until
06. Februar 2017
kontakt@kunstverein-gegenwart.com

Kooperation / Cooperation

Galerie kub
Interaction Leipzig e.V.
PEARsche Performance Netzwerk

Foto: Lui Linse

Foto: Lui Linse

Moving Cells : Origo : Lea

10. September 2016, 20:00, Leipzig-Ost

Moving Cells ist ein urbanes Projekt an unterschielichen Orten Leipzigs, welches sich den verschiedenen Ausdrucksformen von Tanz, Bewegung & Performance widmet.

Zum FREIRAUM Festival 2016 gestaltete Moving Cells die Parcour-Installation ORIGO.

Performance-Programm cry me a river

21. April 2016, 19:00, Alte Maschinenhalle (Täubchenweg 20, Leipzig-Ost)

cry me a river präsentierte als Programm performativer Begegnungen für einen Abend sieben weitere ephemere Positionen innerhalb der Ausstellung kehrtwenden : weitergehen. Dabei standen die Erwartungshaltungen, die den Phänomenen der Enttäuschung und des Scheiterns vorausgesetzt sind, im Fokus des Abends. Innerhalb eines zweistündigen Programms zeigten Ruth Biene (Berlin), Claudia Kühn (Kassel), Aron Lesnik (Leipzig), Nora Manthei (Leipzig/Halle), Anna Elisabeth Börner & Marit van der Woude (Leipzig) und Imke Zeinstra (Breda, NL) ihre performativen Arbeiten. Die Künstler_innen untersuchten in ihren performativen Arbeiten das intime wie auch gesellschaftlich interessante Moment des Begehrens und Erwartens.

Simon Pfeffel – Busker, 2015

12. September 2015, 18:00–20:00, Eisenbahnstraße und Umgebung

Anlässlich des Freiraum-Festivals 2015 lud er Kunstverein gegenwart e.V. den Karlsruher Künstler Simon Pfeffel zu einer Performance im Stadtraum ein. Pfeffel arbeitet selbst bevorzugt im Außenraum, um mit den Irritationen zu spielen, die seine Performances außerhalb von Kunstinstitutionen, mitten im alltäglichen Leben, auslösen. Für seine Performance Busker zog der Künstler mit einer selbstgebauten Konstruktion aus Anlage und Beamer durch die Eisenbahnstraße und projizierte eine Videoarbeit an Hauswände, Garageneinfahrten – und Passant_innen.

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