Die offizielle Homepage des Kunstverein gegenwart e.V. aus Leipzig.

Foto: Franziska Honigschnabel

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bistro21
Vernissage: 29.06., ab 19:00
mit einer Performance von Paula Marie Kanefendt

30.06.–08.07. Do–So 15:00–19:00

ACAD&C, A Gender of Agency, 2016, Video, Installation, Foto: Franziska Honigschnabel

ACAD&C, A Gender of Agency, 2016, Video, Installation, Foto: Franziska Honigschnabel

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    ACAD&C, A Gender of Agency, 2016, Video, Installation, Foto: Franziska Honigschnabel

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ACAD&C
A Gender of Agency, 2015, Video/Installation, 3:55 min
A Gender of Agency, die Videoarbeit des Künstler_innenkollektivs ACAD&C, stellt in einer cleanen Werbeästhetik Gesten und Bilder einer konformen Arbeitswelt dar. Die zu Floskeln verkümmerten Interaktionen verweisen auf nichts weniger, als auf die Verhältnisse des Privaten zum Öffentlichen und der Arbeit zum Sozialen. Der Arbeitsplatz wird zum heiligen Ort der vollkommenen Selbsterfüllung.

Paula Marie Kanfendt, Balaclava, 2017, Performance, Foto: Franziska Honigschnabel

Paula Marie Kanfendt, Balaclava, 2017, Performance, Foto: Franziska Honigschnabel

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    Paula Marie Kanfendt, Balaclava, 2017, Performance, Foto: Franziska Honigschnabel

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    Paula Marie Kanfendt, Balaclava, 2017, Performance, Foto: Franziska Honigschnabel

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    Paula Marie Kanfendt, Balaclava, 2017, Performance, Foto: Franziska Honigschnabel

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    Paula Marie Kanfendt, Balaclava, 2017, Performance, Foto: Franziska Honigschnabel

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    Paula Marie Kanfendt, Balaclava, 2017, Performance, Foto: Franziska Honigschnabel

Paula Marie Kanefendt
Balaclava, 2017, Performance

Die zur Vernissage stattfindende Performance Balaclava hinterfragt, ausgehend von massenmedial vermittelten Bildern, deren ästhetische Kraft und Möglichkeit individuellen Ausdrucks in einem radikal konformistischen globalen Konsumkapitalismus.
Paula Marie Kanefendt (*1980) studierte Kunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig sowie Kunstpädagogik und Geschichte an der Universität Leipzig. Ihre Kunst basiert auf performativen und installativen Momenten und thematisiert unter anderem massenmediale Kommunikation, sowie strukturelle Besonderheiten und Veränderungen im urbanen Raum.

Savita Kim[m a s ɘ], 2016, Installation, s/w Druck auf OSB Platten, Foto: Franziska Honigschnabel

Savita Kim
[m a s ɘ], 2016, Installation, s/w Druck auf OSB Platten, Foto: Franziska Honigschnabel

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    [m a s ɘ], 2016, Installation, s/w Druck auf OSB Platten, Foto: Franziska Honigschnabel

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    [m a s ɘ], 2016, Installation, s/w Druck auf OSB Platten, Foto: Franziska Honigschnabel

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    [m a s ɘ], 2016, Installation, s/w Druck auf OSB Platten, Foto: Franziska Honigschnabel

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    [m a s ɘ], 2016, Installation, s/w Druck auf OSB Platten, Foto: Franziska Honigschnabel

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    [m a s ɘ], 2016, Installation, s/w Druck auf OSB Platten, Foto: Franziska Honigschnabel

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    [m a s ɘ], 2016, Installation, s/w Druck auf OSB Platten

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    Savita Kim
    [m a s ɘ], 2016, Installation, s/w Druck auf OSB Platten

Savita Kim
[m a s ɘ], 2016, Installation, s/w Druck auf OSB Platten

Für ihre installative Arbeit [m a s ɘ] generiert die Künstlerin aus rund 400 schwarz-weiß Abbildungen eine panoramatisch angelegte Collage. Die zunächst von Vielfältigkeit und Heterogenität durchzogene digital generierte Menschenmenge, beinhaltet bei genauerer Betrachtung Wiederholungen und Dopplungen, welche auf schematisierte Muster der menschlichen Wahrnehmung verweisen und die Manipulationsanfälligkeit der daraus resultieren Sicht auf die Welt unterstreichen.
Savita Kim (*1987) studierte zunächst Philosophie in Köln und Kunst auf Lehramt in Wuppertal, bis sie 2014 an die Kunsthochschule Kassel ging und dort 2016 ihren Abschluss machte.

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    Dean Maaßen

    ohne Titel, 2016, Installation, Video (loop), Foto: Franziska Honigschnabel

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    Dean Maaßen

    ohne Titel, 2016, Installation, Video (loop), Foto: Franziska Honigschnabel

Dean Maaßen

ohne Titel, 2016, Installation, Video (loop)

Die Installation beleuchtet kritisch das weit verbreitete Phänomen der Leiharbeit durch die Abbildung stereotypisierter Arbeiter_innen.
Dean Maaßen (*1991) studiert Zeitbasierte Künste an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, Halle.

Ramona SchachtZeit ist in Träumen sonderbar. – Le temps est étrange dans les rêves., 2016/17, Fotobuch, 20 x 26cm, Foto: Franziska honigschnabel

Ramona Schacht
Zeit ist in Träumen sonderbar. – Le temps est étrange dans les rêves., 2016/17, Fotobuch, 20 x 26cm, Foto: Franziska honigschnabel

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    Zeit ist in Träumen sonderbar. – Le temps est étrange dans les rêves., 2016/17, Fotobuch, 20 x 26cm, Foto: Franziska honigschnabel

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    Ramona Schacht
    Zeit ist in Träumen sonderbar. – Le temps est étrange dans les rêves., 2016/17, Fotobuch, 20 x 26cm, Foto: Franziska honigschnabel

Ramona Schacht
Zeit ist in Träumen sonderbar. – Le temps est étrange dans les rêves., 2016/17, Fotobuch, 20 x 26cm

In ihrer atmosphärischen Fotoserie wirft Ramona Schacht einen Blick auf ein sich neu konstituierendes Kollektiv im französischen Dorf Nogent sur Seine und stellt darin die Frage, ob sich in deren Zusammenschluss der Wunsch nach gemeinsamer Meinungsbildung als Alternative zu einer globalen, digitalen Vernetzung abzeichnet. Ramona Schacht (*1989) ist Meisterschülerin in der Klasse für Fotografie bei Prof. Tina Bara an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig.

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